Trocken bleiben leicht gemacht

Wasser kann Gemäuern ganz schön zusetzen. Nehmen Betonflächen Wasser auf, kann das in der Folge zu optischen Beeinträchtigungen, zu Algen, Flechten- oder Moosbewuchs und in der kalten Jahreszeit zu Frostschäden führen.

Das physikalisch-chemische Verfahren des Hydrophobierens (aus dem Griechischen hydro = Wasser und phob = abstoßend) wirkt dem entgegen. Das Hydrophobieren ist eine Art Beton-ImprägnierungDie kapillare Saugfähigkeit, also die Wasseraufnahmefähigkeit der Betonfläche, wird stark reduziert. Hydrophobieren bedeutet aber keine komplette Abdichtung. Das Besondere: Offenporigkeit und Wasserdampfdurchlässigkeit des Gesteins bleiben erhalten, was der Korrosion des Betons sowie Frostschäden durch gestautes Wasser vorbeugt.

Die perfekte Auswahl der Hydrophobier-Präparate

Auf dem Markt werden unterschiedliche Hydrophobier-Präparate angeboten, die sich in Zusammensetzung, Wirkung und Anwendung unterscheiden. Generell sollte eine Probe am Objekt gemacht werden, um die beste Auswahl für das vorliegende Baumaterial treffen zu können.

Faktoren wie die Eindringtiefe, voraussichtlich benötigte Menge, hohe Affinität zu mineralischen Baustoffen wie Beton oder Sichtbeton und dergleichen können bei der Auswahl der geeigneten Mittel zur Hydrophobierung entscheidend sein. Die Fachleute von betkos beraten Sie hier kompetent und individuell.

Saskia Gehrke • betkos | betonkosmetik

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